Tête a tête von fünf Ausnahmemusikern mit Schumann und Dvorak
Nicht umsonst zählen Schumanns Es-Dur Klavierquintett op. 44. und Dvoraks A-Dur Klavierquintett op. 81 zu den berühmtesten Kammermusikwerken der Musikliteratur. Werden sie noch dazu von fünf Vollblutmusikern dargeboten, kann der Konzertabend nur zu einem musikalischen Hochgenuss werden: so wie dieser am 14. März beim fünften Saisonkonzert des Blüthner-Zyklus.

Perfekt aufeinander eingespielt und voller Hingabe spielten sich die vier Mitglieder der Tonkünstler Lieke te Winkel (Violine) Gerald Hinterndorfer (Violine) Ferdinand Erblich (Viola) und Bernhard Hedenborg (Cello) mit dem Pianisten Florian Krumpöck in ein Reich voller phantastischer Klangwelten. Kraftvoll packende Lebendigkeit im Sinne Schumanns und Dvoraks slawische Rhythmen ließen das Publikum im gut besuchten Ehrbarsaal beschwingt zurück.
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