Freitag, 17. Februar 2012 | 19:30 Uhr
Großer Ehrbarsaal Wien - Mühlgasse 30, 1040 Wien

Programm
Ludwig van Beethoven:
Klaviertrio Nr. 7 in B-Dur, op. 97 (Erzherzog)

Pjotr Iljitch Tchaikowsky:
Klaviertrio in a-moll, op. 50

Interpreten
Florian Zwiauer, Violine
Attila Székely, Violoncello
Florian Krumpöck, Klavier

Konzerteinführung um 19:00 Uhr
mit Daniel Wagner


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Florian Zwiauer

Florian Zwiauer


Attila Székely

Attila Székely


Florian Krumpöck

Florian Krumpöck


Zwei herausragende Klaviertrios mit Spitzenkräften der Wiener Symphoniker
Das Klaviertrio Nr. 7 B-Dur op. 97, aufgrund des Widmungsträgers Erzherzog Rudolph auch “Erzherzog-Trio” genannt, ist Beethovens letzte vollendete Triokomposition. Dirigent und Komponist Ignaz Moscheles urteilte überzeugt: “Bei wie vielen Kompositionen steht das Wörtchen ‘neu’ am unrechten Platz! Doch bei Beethovens Kompositionen nie, und am wenigsten bei dieser, welche wieder voll Originalität ist.” Im zweiten Teil folgt Tschaikowskys Klaviertrio a-moll op 50. Dieses fast einstündige monumentale Kammermusikwerk wurde als Requiem auf Nikolaj Rubinstein, dem großen Förderer und Bruder von Tschaikowskys Lehrer Anton Rubinstein geschrieben. Rubinstein war gerade an Tuberkulose verstorben und Tschaikowsky setzte ihm ein ebenso tragisches, wie berührendes, musikalisches Denkmal, ein klingendes Epitaph “à la mémoire d’un grand artiste”. An diesem Abend treffen wie schon in der vergangenen Saison der erste Konzertmeister der Wiener Symphoniker, Florian Zwiauer und der Cellist Attila Székely auf Florian Krumpöck: drei Künstler, die eine bereits 15-jährige Zusammenarbeit miteinander verbindet.